SABRINA BAMBA

INHABERIN DER HUNDESCHULE

Mit meiner Hundeschule möchte ich Menschen mit Hunden zeigen, wie man auf eine natürliche Art und durch Verständnis seinen Hund zu einem gut erzogenen Partner machen kann.

Dabei faszinieren mich täglich aufs Neue die Feinheiten der Körpersprache des Hundes. Sehr traurig macht mich, dass heutzutage auf vielen Hundeplätzen leider noch immer mit Dominanz und Unterdrückung gearbeitet wird. Hunde werden teilweise als “Untergebene oder Befehlsempfänger” angesehen die unterdrückt werden müssen.

Dabei ist ein ständiges Rucken an der Leine, Würgen oder Bedrohen des Hundes anscheinend normales Bild. Solche Ausbildungsmethoden lehne ich strickt ab, so wie auch die Verwendung von Starkzwangmitteln wie Stachelhalsband, Würgehalsband, Tele Tac usw.

Mir ist wichtig, dass sich die Hunde im Training wohl fühlen und gerne mitmachen. Sie sollen ihren Besitzern vertrauen und keine Angst vor ihnen haben – Mehr noch: Sie sollen eine Bindung aufbauen! Denn eine gute Bindung ist im Hundetraining der Schlüssel zum Erfolg.

Dennoch bin ich kein Fan von einer antiautoritären Erziehung. Mir ist wichtig, dass ein Hund vernünftig an der Leine läuft und dann auch zu mir kommt, wenn ich ihn rufe. Aber er soll dies freiwillig und gerne tun. Für mich sind Hunde Freunde und so sollten sie auch behandelt werden. Ihre Besitzer sollen lernen sie zu verstehen, zu führen und anzuleiten, aber nicht zu unterdrücken oder gar zu unterwerfen.

Selbst immer mehr dazu zu lernen und gute Fortbildungen zu besuchen halte ich für unbedingt erfoderlich. Darum ist es für ich selbstverständlich, dass ich mich ständig fortbilde um mein Wissen und meine Trainingsfähigkeiten zu erweitern und zu verbessern.

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